see to it that your words are in your sense!

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Was will ich damit sagen?

Schau, dass deine Worte in deinem Sinne sind!!

Warum? – Botschaft entsteht beim Empfänger
– und du kannst einiges dafür tun, dass sie so entsteht, wie du es willst 🙂

Hier einige verbale Commuication-Hacks:

Info davor: Die Methoden sind natürlich situationsabhängig zu verwenden und individuell kombinierbar! Have fun! 😉

  • Fakten -> Erklärung -> Frage – Methode
    Beginne immer mit dem, was am wenigsten angreifbar und emotional aufgeladen ist, den Fakten! Dann teilst du die Erklärung in einer Ich-Aussage mit und hängst zum Schluss noch eine Frage dran. Mit der Frage am Ende signalisierst du, dass du offen für die Perspektive des anderen bist. Mit der Methode ‘Fakten-Erklärung-Frage’ sprichst du über dich und deine Gedankengänge und nicht über die des anderen. Es ist geradezu unmöglich, darauf emotional zu reagieren. Diese simple Reihenfolge macht einen großen Unterschied!
    Muster-Beispiel: “(Fakten:) Du warst die letzten fünf Monate dagegen, wenn ich mich für ein Auto entschieden hatte. (Erklärung:) Ich habe das Gefühl du möchtest nicht, dass ich es mir selbst aussuche. (Frage:) Und liege ich richtig?” – So oder so ähnlich 😉
  • Feel -> Felt -> Found – Methode
    NO-GO: “Nein, wir sind nicht zu teuer!”
    alternativ Muster-Beispiel: “(Feel:) Ich kann verstehen, wie Sie sich gerade fühlen. (Felt:) Es hatten schon einige den Eindruck, dass wir zu teuer sind. (Found:) Aber dann haben sie gemerkt, dass sie dafür fünf Jahre keine weiteren Kosten hatten”
    Du gibst 1. zu verstehen, dass seine Gefühle völlig okay sind und 2. machst es doppelt ‘social proof’ durch weitere Personen. Durch Feel & Felt schaffst gleichzeitig die perfekte Basis, dass du trotz anderer Meinung dennoch angehört wirst. Found lenkt die Kommunikation dann auf deine Perspektive zurück.
  • ABER-Verzicht
    Vermeide es Emotionen des anderen gegen dich aufkommen zu lassen. ‘Aber’ ist das Wort schlechthin, dass den anderen geradezu herausfordert. Druck erzeugt Gegendruck.
  • Ja… und… – Methode
    Wenn’s nicht anders geht und du widersprechen willst, dann mach’s mit ‘Ja… und…’ statt ‘Aber’! Mit dem ‘Ja’ entwaffnest du den anderen und bringst ihn dazu dir zuzuhören, was dir eigentlich am Herzen liegt.
    Muster-Beispiel: Wenn ein Kunde sagt: “Sie sind einfach zu teuer!” könntest du antworten “ABER Qualität hat ihren Preis” – NO-GO! Besser: “(Ja:) Ja, wir sind teuer. Und sicherlich ist Ihnen Qualität, Zuverlässigkeit, Fachwissen der Verkäufer und des gesamten Personals sehr wichtig.”
  • Balkon – Methode
    Vermeide es bei Verhandlungen zu sehr involviert zu sein. Stell dir vor, du beobachtest die Situation entspannt und distanziert vom Geschehen

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